Dave Brubeck – Selection for 2 Pianos

DAVE BRUBECK / ARR. EDUARD KUTROWATZ
„Selection for Pianos“
Entstehung: 1998-2013

Fast Life
Dauer: 00:02:00;
Entstehung: 1998
Uraufführung: 10.1999 Tokio, Japan

Summersong
Dauer: 00:04:00
Entstehung: 1998
Uraufführung: 10.1999 Tokio, Japan

Blue Rondo a la turk
Dauer: 00:03:30
Entstehung: 1998
Uraufführung: 10.1999 Tokio, Japan

Three to get ready
Dauer: 00:01:00
Entstehung: 2003
Uraufführung: 10.2003

Castilian Blues
Dauer: 00:03:30
Entstehung: 2003
Uraufführung: 10.2003

In (y)our own sweet way
Dauer: 00:06:00
Entstehung: 2013
Uraufführung:  8. Mai 2013, Schlaining Festival Klangfrühling
Eduard & Johannes Kutrowatz – Klaviere, Anton Mühlhofer – Percussion

Take five
Dauer: 00:03:00
Entstehung: 2013
Uraufführung:  8. Mai 2013, Schlaining Festival Klangfrühling
Eduard & Johannes Kutrowatz – Klaviere, Anton Mühlhofer – Percussion

The Duke
Dauer: 00:03:0
Entstehung: 2013
Uraufführung:  8. Mai 2013, Schlaining Festival Klangfrühling
Eduard & Johannes Kutrowatz – Klaviere, Anton Mühlhofer – Percussion

„Dave Brubeck – Selection for 2 Pianos
Vom rhythm and swing eines Dave Brubeck, dem weltberühmten amerikanischen Jazzpianisten, Komponisten, Arrangeur und Bandleader, wird man sozusagen körperlich getroffen. In der Formation des Dave Brubeck Quartets verwirklichte er seine Idee von kammermusikalischem Jazz und erreichte innerhalb weniger Jahre große Popularität. Mit zahlreichen Tourneen sorgte die Band dafür, dass ihre als West Coast Cool bekannte Musik auch Eingang in die Welt der Intellektuellen fand. Brubecks 1959 erschienenes Album Time Out gehört bis heute zu den am häufigsten verkauften Jazzplatten der Welt. Darauf war auch Take Five und Blue Rondo a la Turk eingespielt.
Inspiriert durch einen Live – Auftritt von Dave Brubeck beim Jazzfest Wiesen wurde Eduard Kutrowatz schon in jungen Jahren zu einem großen Bewunderer der Jazzlegende und bearbeitete zwischen 1998 und 2013 zahlreiche Meisterwerke Brubecks für 2 Klaviere die zum Standardrepertoire des Klavierduo Kutrowatz gehören und auch in dieser Besetzung mittlerweilen zu echten ‚Klassikern‘ geworden sind.“
Gabriele Burian