Jazzparaphrasen für 2 Klaviere

Bennie Harris / Charles Christopher Jr. Parker / arr. Eduard Kutrowatz
Ornithology – Paraphrase für 2 Klaviere
Dauer: 00:02:18
Entstehung: 09.01.2015
Uraufführung: 13.05.2015, Schlaining, klangfruehling 2015: New Impressions, Eduard und Johannes Kutrowatz Klavier

Johnny Mandel / Paul Francis Webster / arr. Eduard Kutrowatz
The Shadow Of Your Smile – Paraphrase für 2 Klaviere
Dauer: 00:04:00
Entstehung: 12/2014
Uraufführung: 13.05.2015, Schlaining, klangfruehling 2015: New Impressions, Eduard und Johannes Kutrowatz Klavier

Bart Howard / arr. Eduard Kutrowatz
Fly me to the Moon – Paraphrase für 2 Klaviere
Dauer: 00:04:00
Entstehung: 04/2014
Uraufführung: 30.05.2014, Schlaining, Klangfruehling 2014: Cinema Fantasy: Eduard und Johannes Kutrowatz Klavier

Ben Bernie, Maceo Pinkard / arr. Eduard Kutrowatz
Sweet Gorgia Brown – Paraphrase für 2 Klaviere
Dauer: 00:03:30
Entstehung: 06.04.2014
Uraufführung: 30.05.2014, Schlaining, Klangfruehling 2014: Cinema Fantasy: Eduard und Johannes Kutrowatz Klavier

Harvey Schmidt / arr. Eduard Kutrowatz
Try to remember – Paraphrase für 2 Klaviere
Dauer: 00:06:30
Entstehung: 09.03.2014
Uraufführung: 30.05.2014, Schlaining, Klangfruehling 2014: Cinema Fantasy: Eduard und Johannes Kutrowatz Klavier

Innerhalb des letzten Jahres hat Eduard Kutrowatz fünf Jazzparaphrasen verfasst und seinen „Lieblings-Jazzstandards“ eine ganz persönliche Note verliehen. Er versteht seine Kompositionen und Bearbeitungen als „Tagebuchnotizen“, die dem Charakter des entsprechenden Titels somit zusätzliches Gewicht verleihen.
Oft werden für Filme bestehende Kompositionen zur dramaturgischen Verstärkung eingesetzt. Beim Großteil der zugrunde liegenden Themen von Eduard Kutrowatz‘ Jazzparaphrasen war dies der Fall. Try To Remember wurde für einen Science Fiction Film verwendet, Sweet Georgia Brown für Billy Wilders Glanzstreifen Some Like It Hot. Eine von den hunderten Bearbeitungen von Fly Me To The Moon wurde von Frank Sinatra 1964 aufgenommen und den Astronauten der Apollo 11 bei ihrem Mondlandeflug per Funk an Bord übermittelt und der sentimentale Bossa-Nova „The shadow of your smile“ aus dem Film „The Sandpiper“ („…die alles begehren…“) erhielt den Oskar für den „Besten Filmsong“ . Der Name von Charly Parkers leichtfüßig dahinrasendem Bebop – Hit „Ornithology“ (Vogelkunde) geht auf dessen eigenen „Spitznamen“ zurück: Birdy!
Eduard Kutrowatz hat die ausgewählten fünf Jazz-Standards gleichsam als „Suite für 2 Klaviere“ aneinandergereiht und sie mit klassisch-pianistischen Mitteln durchtränkt: frei komponierte Einleitungen, Fugenelemente und raffinierte Wechsel der Tonarten korrespondieren mit dem klar identifizierbaren Original im jeweils charakteristischen Rhytmus: Medium-Swing, Bossa-Nova, Bebop oder Jazz-Ballade.