Pressemeldungen

Ein großes Wagnis
Liederabend mir Elisabeth Kulman und Eduard Kutrowatz
28. Oktober 2016 , Stadttheater Minden
… In jedem Lied merkte man, wie hervorragend Elisabeth Kulman mit ihrem Partner Eduard Kutrowatz abgestimmt ist, sie bilden eine Einheit. Mit seiner Anschlagskultur gab der Pianist die geforderte Stimmung vor, und sie ließ sich von dieser Vorgabe tragen. Der Abend war ein Genuss, und wer anwesend war, wird dieses großartige Konzert noch lange in Erinnerung behalten.
Hans-Christoph Schröter, Mindener Tagblatt, 1.11.2016

Ein Gesamtkunstwerk
Elisabeth Kulman gastiert mit einem außergewöhnlichen Liederabend in der Kaiserlauterer Fruchthalle
27. Oktober 2016, Kaiserslautern, Fruchthalle
… Auseinandersetzung mit von leidenschaftlicher Liebe getriebenen Frauen eint dieses spannende, von Pianist Eduard Kutrowatz und Elisabeth Kulman in innigster Verschmelzung vorgetragenen Experiment. Das Ergebnis: Musik aus einem Guss und Konzentration pur, die dem Publikum nicht die geringste Chance zu Applausbekundungen lässt. Auch nicht zwischen den eingestreuten Schubert-Stücken. Alles verschmilzt zu einem von Eduard Kutrowatz mit unmissverständlichen Handbewegungen und Blicken gesteuerten Gesamtkunstwerk. …
Markus Pacher, Die Rheinlandpfalz, 29.Oktober 2016

Ein Festivalfinale, das kaum Wünsche offen ließ
Klänge aus Nowosibirsk
23. Oktober, Lisztfestival Raiding

Bei der finalen Matinee verzauberte der 12-köpfige Frauenchor aus Nowosibirsk unter der Leitung von Evgenia Alieva mit absoluter Tonreinheit, Homogenität und wunderbarer Tonschönheit. … Der vielbeschäftigte Eduard Kutrowatz begleitete am Klavier wiederum souverän. Jubel und mehrere Zugaben!
H.C. Mayer, Kurier, 26. 10.2016

Piano und Gesang, virtuos und berührend
Begeisterung beim Liszt Festival Raiding
21. Oktober, Lisztfestival Raiding
… erlebte man die junge Sängerin Eva Maria Riedl. Mit warmem, weichen und wunderbar runden Mezzosopran, reichen Nuancen und hoher Wortdeutlichkeit faszinierte sie mit einem abwechslungsreichen Programm. … Dabei wurde sie von Eduard Kutrowatz einfühlsam begleitet. Großer Applaus.
H.C. Mayer, Kurier, 24. 10.2016

Nacht und Träume
Ein traumhaft schöner Liederabend mit Eva-Maria Riedl-Buschan und Eduard Kutrowatz fand bei der Herbstausgabe vom Lisztfestival 2016 in Raiding seine Aufführung.
… Am Flügel und somit gleichsam auf „Flügeln des Klavierspiels“, wurde Eva-Maria Riedl sehr einfühlsam vom Konzertpianisten und Komponisten Eduard Kutrowatz begleitet. Sein Spiel ist ein Tanz in weichen, fließenden Bewegungen, ein Atmen, ein Mitspüren und Tragen, in seiner Aufmerksamkeit stets ganz bei der Sängerin, ganz im Dienste der gesungenen Worte und der Botschaft. Kurz: Liedbegleitung in höchster Vollendung.
Andrea Schramek, Kulturwoche, 31.10.2016
http://kulturwoche.webgras.at/index.php/musik/3577-nacht-und-traeume

Tod und Tändeleien
Liederabend Elisabeth Kulman und Eduard Kutrowatz
4. Oktober 2016, Wien, Musikverein – Brahmsaal
… Kulman besitzt geradezu die Idealausstattung für die große Bühne……. Vom einfühlsamen Eduard Kutrowatz klavierbegleitet, glänzten diese Fertigkeiten nun in einem Liederabend im Brahms-Saal. Vier Zugaben, darunter die sanfte Überwältigen „Es muss ein Wunderbares sein„. Jubel.
Wiener Zeitung, (irr) Konzertkritik Update: 05.10.2016, 17:00 Uhr

Stimmungskunst
Musikverein: Kulman, Kutrowatz
4. Oktober 2016, Wien, Musikverein – Brahmsaal
„…Ein Abend mit Schubert und Liszt-Liedern! Und das eindrucksvoll. … Liebe und Tod werden abgehandelt und eng scheint die Beziehung der beiden zu sein. …  Und es ist Liedgesang, der aufmerksam werden lässt, der kein Ablenkung duldet. … Ihr verlässlicher Begleiter und behutsam animierender Partner war Eduard Kutrowatz, der wie Kulman Burgenländer ist.“
Kronen Zeitung  6.10.2016

Im Namen der Liebe
30.09.2016 Pullenale
… Die Überraschung für Peter Turrini und das Publikum waren die, sehr einfühlsam vertonten „Vater-Lieder“ von Eduard Kutrowatz, den man als vielseitigen, international tätigen Pianisten und Intendanten des Liszt-Festivals in Raiding kennt, aber weniger als Komponisten. …
Andrea Schramek, Kulturwoche, 20.10.2016
http://kulturwoche.webgras.at/index.php/literatur/3576-im-namen-der-liebe

TEHERAN MUSIK – „Von Angesicht zu Angesicht“
Herbert Lippert und Eduard Kutrowatz zu Liederabenden und Workshops mit musikalischen Talenten in Teheran.

Am 24. Mai 2016 lud das Österreichische Kulturforum Teheran zu einem Liederabend mit Staatsopern-Tenor Herbert Lippert und Klavierbegleiter Eduard Kutrowatz, die Lieder von Ludwig van Beethoven, Hugo Wolf, Erich Korngold, Franz Liszt, Robert Schumann, Richard Strauss sowie eine Eigenkomposition des Pianisten – und Intendanten des Liszt-Festivals Raiding – Eduard Kutrowatz (und zwar seine Vertonung des Hesse-Gedichtes „In Sand geschrieben“), präsentierten. Die rund 100 BesucherInnen im Kulturforum waren von den ausdrucksstarken und gefühlvollen Interpretationen … begeistert. Am 25. Mai 2016 traten die beiden Musiker in der ausverkauften Teheraner Roudaki-Hall auf, wo sie vom Publikum ebenfalls bejubelt wurden. …
Newsletter vom 06.06.2016, Österreichisches Kulturforum Teheran

Sonntag, 13. März 2016, 11:50 Uhr, OE1 – Intermezzo – Künstlerinnen und Künstler im Gespräch
Eduard und Johannes Kutrowatz zu Gast bei Susanna Dal Monte

Die beiden österreichischen Pianisten Eduard und Johannes Kutrowatz sind nicht nur ein international tätiges Klavierduo, sie leiten seit 2009 auch das internationale Franz Liszt Festival im burgenländischen Raiding, dem Geburtsort des Komponisten. Durch ihr Zutun ist Raiding mehr als bloßer Festspielort geworden. Heute ist auch ein Forschungszentrum im Aufbau begriffen, denn Franz Liszt ist ein Komponist von dem es noch viel zu entdecken gibt. Susanna Dal Monte hat mit den Brüdern Eduard und Johannes Kutrowatz über Raiding, ihren Werdegang und ihre internationale Tätigkeit gesprochen.

Festkonzert zum Schubert Geburtstag am 29. Jänner 2016

Schubertiade 29_01_2016 EK, CS, EMR WebAuch heuer konnten wir wieder anlässlich Schuberts Geburtstags Schubertiade einen besonderen Konzertabend der Schubert-Gesellschaft Wien-Lichtental genießen. Dankenswerterweise wurde den hochkarätigen Künstlern Eva-Maria Riedl (Mezzosopran), Christian Scholl (Violine) und Eduard Kutrowatz (Klavier) erneut der Festsaal der Bezirksvorstehung Alsergrund zum Motto „Nacht und Träume“ zur Verfügung gestellt, und diese boten wahrlich eine „traumhafte“ Performance. Diesmal war der gesamte erste Teil Schubert gewidmet, wobei durch eine Bearbeitung für Violine und Klavier von Fritz Kreisler des dritten bekannten „Moment musical“ (D780, f-moll) am Beginn zu einer Bearbeitung für Singstimme, Violine und Klavier von E. Kutrowatz des Liedes „Nacht und Träume“ (D827) am Ende ein wunderbarer Rahmen gegeben war. Dazwischen wechselten einander Solo-Duo und Trio-Besetzung in fließenden Übergängen ab, sodass durch Lieder wie „Du bist die Ruh“ (D776) oder eine Romanze (D114) bzw. Walzer aus D145 und D146 und das Allegretto in Es-Dur Nr.2 aus den berühmten „Drei Klavierstücken“ D946 ein äußerst stimmungsvolles, geschlossenes und doch sehr differenziertes Gesamt-Klangbild ergaben.
Nach der Pause, für die ein zusätzlicher renovierter Raum (mit Erfrischungen) geöffnet wurde, erfreute die Zuhörer Musik des Zeitgenossen Arvo Pärt mit „Fratres“ (Brüder) für Violine und Klavier, wobei Herr Scholl seinem Instrument (aus 1860) subtilste Töne entlocken konnte. Ebenso bezaubernd interpretierte danach Eva-Maria Riedl die auch textlich so wundervolle „Mondnacht“ von Robert Schumann, einem großen Bewunderer Schuberts, gefolgt von „Violons dans le soir“ von Camille Saint-Saëns, welches die so vielseitigen Musiker perfekt aufeinander abgestimmt wunderschön musizierten.
Mit den Werken der drei letzten Komponisten des Abends, nämlich „Des Tages laute Stimmen schweigen“ und Consolation Nr.3 von Franz Liszt, „Die Nacht“ op.10 Nr.3 von Richard Strauss und „Träume“ (aus Wesendonck-Lieder) von Richard Wagner wurde vielerlei geoffenbart, nicht zuletzt wie sehr Schuberts Genialität in Ideen und Techniken weit über seine Zeit hinaus wirksam ist, dass in den kunstvollen Bearbeitungen ihrer Werke für Singstimme, Violine und Klavier durch den Pianisten E. Kutrowatz neue Facetten zum Tragen kommen und schließlich mit diesen Stücken zur Thematik „Nacht und Träume“ eine grandiose Stille im Raum (im Gegensatz zu Faschings – oder Demonstrations- Klamauk) geschaffen werden kann. Möge dieser überwältigende Eindruck für alle Beteiligten noch lange anhalten!
Gerta Steinringer, Schubert Gesellschaft Wien Lichtental

Brahmstage Tutzing
Einstimmung auf den Herbst

Mit Sinn für Dramatik (von links): Eduard Kutrowatz (Klavier), Helena Dearing (Sopran) und Iwona Sakowicz (Mezzosopran). Foto: Georgine Treybal
Mit Sinn für Dramatik (von links): Eduard Kutrowatz (Klavier), Helena Dearing (Sopran) und Iwona Sakowicz (Mezzosopran). Foto: Georgine Treybal

Das Vokalquartett Wien präsentiert zum Auftakt der Brahmstage in Tutzing Lieder und Klaviermusik des Hamburger Komponisten und seines Vorbilds Franz Schubert.

… Pianist Eduard Kutrowatz reizte die dynamischen Möglichkeiten des Flügels besonders bei dem Klavierstück Es-Dur 946 Nr. 2 aus. Ein „Leitstück“ von Brahms, das durch die Überwindung traditioneller Harmonien und klassischer Formen besonders gut die musikalische Romantik repräsentiert. …
Patrizia Steipe, Tutzing, Süddeutsche Zeitung, 12. 10. 2015

Salzburger Festspiele 2015
7. August 2015, Haus Für Mozart
Liederabend mit Elisabeth Kulman und Eduard Kutrowatz

Liebesfreud und Liebesleid

kulman_kutrowatz_1

Elisabeth Kulman und ihr Klavierbegleiter Eduard Kutrowatz servierten im Haus für Mozart, an Stelle der verhinderten Elína Garanca, einen vielschichtigen Festspielliederabend von großer Ernsthaftigkeit und Gestaltungskraft.

… Die Liedauswahl war sehr textbezogen abgestimmt und Sängerin und Pianist ließen die Lieder fast nahtlos ohne Zäsuren ineinander übergehen, was einen Bogen von großer Dichte spannte……. Liszts Klaviersatz ist für Pianisten Herausforderung ebenso wie Chance zum bravourösen Brillieren. Eduard Kutrowatz als Liszt-Kenner nützte die Chance, seinem Spiel Profil zu verleihen und gleichzeitig die Sängerin auf ausgeprägtem Klangteppich zu betten. Die Korrespondenz zwischen Pianist und Sängerin wirkte gut abgestimmt in partnerschaftlichem Miteinander……..“
Von Elisabeth Aumiller, drehpunktkultur, 8.8.2015

Kulman in Salzburg: Die wahre Lied-Kunst
Elisabeth Kulman und Eduard Kutrowatz gestalteten im sogenannten „Haus für Mozart“ einen hinreißenden Liederabend, der einer Ehrenrettung Franz Liszts gleichkam.

Eduard Kutrowatz und Elisabeth Kulman beim Schlussapplaus. Foto: Dr. Klaus Billand
Eduard Kutrowatz und Elisabeth Kulman beim Schlussapplaus.
Foto: Dr. Klaus Billand

Die beiden Künstler setzen sich seit Jahren für die Musik des völlig falsch bewerteten Romantikers ein – und konnten dies nun, einspringenderweise an Stelle von Elina Garanca – sozusagen auf höchster Ebene tun. Zwar wollte das Salzburger Publikum die ganz offensichtliche Dramaturgie von zwei pausenlos ablaufenden Sinn-Einheiten nicht mittragen und applaudierte begeistert mitten in die inhaltlich klug verschränkten Lied-Gedankenblöcke. Aber die Kunst der Kulman, endlose, fast unhörbare, doch stets konsistente Pianissimo-Phrasen zu modellieren, fordert die anerkennende Begeisterung ja tatsächlich heraus: Dass nach Schuberts „Wiegenlied“ und der darauf folgenden spontanen Unterbrechung der Faden sogleich wieder aufgenommen war, sprach andererseits wieder für die Konzentrationsfähigkeit der Zuhörer; von jener der Künstler ganz zu schweigen.

… Die Wandlungsfähigkeit der Kulman ist faszinierend: Rede und Gegenrede setzt sie farbenreich voneinander ab, Gefühlsausbrüche bringt sie – introviertiert wie extrovertiert – anrührend zum Klingen; und doch hat ihre Lied-Kunst bei aller Differenzierungskunst nichts artifizielles, sondern wirkt natürlich und schlicht wie übrigens auch das Klavierspiel von Eduard Kutrowatz, der schon in den einleitenden Zymbalklängen der „Drei Zigeuner“ den Rahmen improvisatorischen Rubato-Spiels abzustecken wusste und hernach einfühlsam jede sanfte rhythmische Rückung der Singstimme mittrug…
Wilhelm Sinkovicz, Presse, 7. August 2015, 21:54 Uhr

Im holden Garten der Lieder
Die Mezzosopranistin präsentierte mit Pianist Eduard Kutrowatz Literatur von Liszt, Schubert, Schumann u. a.. … Kulman singt vom ersten Ton an mit einem vollkommen runden, weich-glänzenden Timbre – auch im zartesten Pianissimo. Äußerst delikat und behutsam agiert Kutrowatz auch bei drei der Wesendonck-Lieder des großen Überwältigers Richard Wagner: … Gern hätten die beiden Musiker die Konzertteile als dramaturgische Einheiten präsentiert – es bleibt ihnen aufgrund der Zugabenwünsche verwehrt.
Stefan Ender, Der Standard, 9.8.2015

Salzburger Festspiele: Kurzbericht Liederabend Elisabeth Kulman am 7. August 2015
Gestern Abend bezauberte die Mezzosopranistin Elisabeth Kulman an der Stelle von Elina Garanca das Publikum im bis auf wenige Plätze voll besetzten Haus für Mozart. … Man fühlte sich mit der perfekten Tongebung ihres klangvollen und facettenreichen Mezzos und der hervorragenden Begleitung durch Eduard Kutrowatz am Steinway-Flügel tief in die Stimmung von Wagners Musikdrama „Tristan und Isolde“ versetzt…
Klaus Billand aus Salzburg, 8.8. 2015 11:19
Copyright ©2015 Online Merker unless otherwise noted.
http://www.der-neue-merker.eu/salzburg-haus-fuer-mozart-liederabend-elisabeth-kulman

Von Liebe zu singen ist ein unermessliches Feld
Elisabeth Kulman gab einen Festspiel-Liederabend und zeigte sich in bester stimmlicher Verfassung. … Dass man es als „Einspringer“ dann vielleicht doch nicht so leicht hat, liegt auf der Hand. Aber Elisabeth Kulman wusste am Freitag gemeinsam mit ihrem nobel zurückhaltenden Klavierbegleiter Eduard Kutrowatz Bedenken gar nicht erst aufkommen zu lassen. … Bis in die Zugaben hinein ist das Programm gestaltet auf logisch natürliche Art, die zu Recht Begeisterung im Auditorium hervorrief. Ein spannendes und intelligentes Lied-Plädoyer abseits des Mainstreams.
Karl Harb, Salzburger Nachrichten, 10.8.2015

A music drama for voice and piano
Only an artist so gifted in thespian adroitness could catalyze and animate a programme of such unconventional structure. … Subsequently it becomes apparent that this programme is a cleverly interlaced music drama for voice and piano. … Naturally, the programme was a product of partnership – in this case with pianist Eduard Kutrowatz, artistically attune with the singer’s many facets and in sublime harmony throughout the programme.
Initial attempts at standing ovations were thwarted by three encores … .
„To reveal art and conceal the artist is art’s aim.“ (Oscar Wilde)
Text © Moore Parker

Europäische Wochen Passau 2015
Zwei Abende mit Festspielniveau – Liederabend mit Ildikó Raimondi in Passau

Die österreichische Kammersängerin Ildikó Raimondi mit Eduard Kutrowatz Foto Toni Scholz
Die österreichische Kammersängerin Ildikó Raimondi mit Eduard Kutrowatz
Foto Toni Scholz

„Gesungene Preziosen“ wurde der Liederabend in der evangelisch-lutherischen Stadtpfarrkirche St. Matthäus in Passau übertitelt. Das War nicht zu viel versprochen. Zum einen, weil die Stimme der Sängerin Ildikó Raimondi, seit 1991 Mitglied der Wiener Staatsoper, eine funkende Kostbarkeit ist, zum anderen, weil das Programm exquisit war, und zum Dritten, weil die Besetzung außergewöhnlich war. Dem versierten Liedbegleiter Eduard Kutrowatz hat sich der Geiger Christian Scholl, seit 2010 Erster Konzertmeister der Niederbayrischen Philharmonie, beigesellt für Violine, Klavier und Sopran wurden extra Fassungen erarbeitet zum Beispiel von Franz Liszts „Schlaflos! Frage und Antwort“ oder „Die drei Zigeuner“. … Pianist Eduard Kutrowatz, Intendant des Liszt Festivals, ist ein kraftvoller und selbstbewusster Begleiter, der sich aber klug zu zügeln weiß. … Wie sehr die beiden Instrumentalisten harmonierten, war in Liszts „Elegie“ zu hören. …
Edith Rabenstein Passauer Neue Presse, 06.07.2015

Oö Stiftskonzerte 2015
Elisabeth Kulman und Eduard Kutrowatz in Kremsmünster 2015
… das Programm war … in seiner dramaturgischen Gestaltung eine kleine Sensation. Weniger die mehr oder weniger bekannten Lieder, aber die Art und Weise wie intelligent und stimmig diese aneinandergereiht wurden, und wie sich die Musik Franz Schuberts, … Vierzig Minuten Liedgesang pur und das auf höchstem Niveau, was die stimmliche Perfektion, die unbeirrbare Textdeutlichkeit und die restlos überzeugende Interpretationskunst anbelangt. Nicht minder beeindruckend Eduard Kutrowatz am Klavier, der nicht bloß begleitete, sondern die bisweilen dramatische Charakteristik der Lieder durch sein Spiel erst wirklich greifbar werden ließ. …
Michael Wruss, Oberösterreichische Nachrichten, 29.6.2015

Betörendes Duo Foto: OÖ Nachrichten
Betörendes Duo
Foto: OÖ Nachrichten

Höchstklassiger und enthusiastisch bejubelter Liederabend anlässlich des Stiftkonzertes am Freitag im restlos ausverkauften Kaisersaal zu Kremsmünster. … Das Programm brachte neben Schubert auch viele Schumann-Stücke sowie selten zu hörende Liszt-Lieder, die in sechs Sprachen dargeboten wurden. Liszts Werke waren für den Meisterpianisten Kutrowatz natürlich eine willkommen delikate Interpretationsaufgabe.
Balduin Sulzer, Krone, 28.6.2015

… Am Klavier Eduard Kutrowatz, der alle Tugenden eines begleitenden Pianisten sein eigen nennt und dabei die wunderbaren Spannungsmomente in der Liedfolge auskosten kann. Ein Glücksfall. …
grub, Neues Volksblatt, 29.6.2015

St. Pauler Kultursommer 2014
Liederabend Herbert Lippert, Eduard Kutrowatz
…Und Eduard Kutrowatz? Was kann man über ihn noch sagen, was in all den Jahren seiner Auftritte in St. Paul noch nicht gesagt wurde? Wo Kutrowatz draufsteht ist auch Kutrowatz drinnen!…
RG, Unterkärntner Nachrichten, 23. Juli 2014

St. Pauler Kultursommer 2013
Wenn …, dann …
Wenn ein Magier der Tasten die heißen Kastanien Franz Liszts oder Richard Wagners dem Feuer des Vergessens entreißt, wenn fliegende Finger die Tastatur im Tiefflug streifen, wenn ein „Fortissimo“ nie lärmend wird und ein „Pianissimo“ den Gehörsinn erweitert und wenn die Begleitung zugleich leichtfüßig und bedeutungsvoll die Stimme trägt und das alles wie auf einem zum Staatsempfang ausgelegten Samtteppich passiert, dann weiß man, dass Eduard Kutrowatz am Werk ist. …
R.G., Unterkärntner Nachrichten, 17. Juli 2013

St. Pauler Kultursommer 2012
Balsam für die Seele
… Die in Bulgarien geborene Bratschistin Daniela Ivanova – seit 2007- im Orchester der Wiener Staatsoper und seit 2010 Mitglied der Wiener Philharmoniker – konzertierte mit Eduard Kutrowatz, den man nicht mehr vorstellen muss, in St. Paul. … Nebenbei wurde dadurch besonders deutlich, wie genial sich hier die semantische Form in der Musik wiederspiegelt – sowohl in der Melodie als auch im Klavierpart, der dank Eduard Kutrowatz eine Symbiose mit der singenden Viola darstellte. Was will man mehr?
RG, Unterkärntner Nachrichten, 4.7.2012

Konzerthaus: Elisabeth Kulman begeistert ihr treues Publikum
Der Glanz einer edlen Stimme
… Sie balanciert Töne und Phrasen schwerelos aus. Und dazu hat sie einen idealtypischen „Begleiter”: Eduard Kutrowatz ist zwar immer ganz mit ihr zusammen, aber er ist trotzdem ein Künstler mit eigener, eher extrovertierter Persönlichkeit. Oft ertappt man sich dabei, die Sängerin für Momente zu vergessen und seinem eindrucksvoll erzählenden Klavierspiel zu folgen. … Ein Genuss vom Feinsten!
Florian Krenstetter, Kronenzeitung, 16. Dezember 2012

Mozartsaal – Wunder von Liebe und Lied
… Auch der Pianist Kutrowatz ging bei so viel gelebtem Einfallsreichtum im virtuosen Element auf. Kulman genoss.
Daniel Wagner, Wiener Zeitung, 15.12.2012

Lisztfestival Raiding 2011
Ein herrliches Ständchen

lldikó Raimondi, Peter Matic und Eduard Kutrowatz ließen Lieder von Franz Liszt und dessen Zeitgenossen in schlichter Schönheit erklingen.
… Die reichen expressiven und emotionalen Couleurs der Klavierbegleitung brachte dazu perfekt Eduard Kutrowatz, vielseitiger Musiker, Pianist und Intendant des Liszt-Festivals im burgenländischen Raiding, bei. …
Kleine Zeitung, 12.8.2011